Auf Gran Canaria wechseln sich Steinwüsten mit Pinienhainen ab und bizarre Berge mit grünen Tälern. Eines der fruchtbarsten Täler ist das noch wenig bekannte „Valle de Agaete“ im Norden. Ziel ist das kleine Bergdorf Agaete, dessen weiße Häuser malerisch mit den grünen Gebirgshängen kontrastieren. Hier sind Sie inmitten eines blühenden Gartens zu Gast auf der Finca Las Longueras. Bienvenidos bei Lourdes Pérez Mederos!
„La Casa Roja“ Bei Ihrer Ankunft sehen Sie die Finca schon von Weitem leuchten. Denn das satte Rot der Fassaden mit den hübsch in Weiß abgesetzten Fenstern und Arkaden brachte der Finca Las Longueras schon vor langer Zeit ihren zweiten Namen ein: „Das Rote Haus“, spanisch „La Casa Roja“..
Der Geist vergangener Zeit Erbaut wurde die Villa mit ihren zwölf herrschaftlich eingerichteten Zimmern bereits im Jahr 1895. Hohe Fenster, lange Vorhänge und antik anmutende Möbel zeugen noch heute vom Kolonialstil vergangener Zeiten. Heute weht hier ein frischer Wind: Ganz unkompliziert nehmen sich die Urlauber zum Beispiel gerne ihr Frühstückstablett, um den Tag an einer der vielen Sitzgruppen am Haus und im Garten zu beginnen.
Oase zum Wohlfühlen Palmen, Bananen, Orangen, Zitronen und ein Dschungel leuchtender Blüten: Mit ihrem üppig angelegten Garten ist die 173 Hektar große Finca ein perfekter Rückzugsort. Dank einer Kochgelegenheit können Sie zwischendurch einen Babybrei oder Snack zubereiten. Am Abend nehmen Sie auf Wunsch im stilvollen Speiseraum der Finca Platz. Im 6 × 12 m großen Pool im Garten können Sie ein paar erfrischende Bahnen ziehen .
Tage am Meer Wer auswärts essen möchte, fährt nach Agaete (2 km) oder ans Meer nach Puerto de las Nieves (4 km), wo die Fähren nach Teneriffa ablegen. Ein besonderer Tipp ist das Restaurant El Roque, direkt an der Küste zwischen San Felipe und Bañaderos: Der Ausblick auf den Atlantik ist atemberaubend, das Essen köstlich. Zwei kleine Kieselstrände mit Badeplattformen laden zu einem Tag am Meer ein.